Anlässe 2018/2019

Spielsporttag 2018

 

Fotos unten

Am 27. September fand der Sporttag vom Schulhaus Breiti statt. Mit viel Freude und Zuversicht starteten die Schülerinnen und Schüler in den Tag. Alle Kinder versammelten sich um 09.00 Uhr bei dem roten Platz. Dort wurden die Teams ausgelost und die Sportlerinnen und Sportler in vier Gruppen eingeteilt. Bei jeder Sportart war eine Lehrperson dabei und unterstützte die Gruppen voll und ganz.

 

Es gab die Sportarten Flagfootball, SmolBall, Kin-Volley, Tchoukball und Ultimate-Frisbee. In jeder Sportart spielten alle Gruppen einmal in einer Vorrunde gegeneinander und danach noch ein zweites Mal in einer Rückrunde. Der Vierte und der Dritte leisteten sich dann ein kleines Finale und der Erste und der Zweite kämpften um den Thron.

 

Jede Sportart wurde an einem anderen Ort gespielt. Die Gewinner der Sportarten Kin-Volley und Ultimate-Frisbee durften sich am Schluss sogar gegen die Lehrpersonen in einem spannenden Duell messen. Am Ende des Tages fand eine tolle Rangverkündigung statt, was natürlich allen sehr gefiel. Mitte Nachmittag war der intensive, tolle und gleichzeitig auch aufregende Tag vorbei und alle konnten erschöpft und zufrieden nach Hause gehen.

 

 

Smolball (Vier gewinnt!)

 

Smolball, das während der Entwicklungsphase “Tennisball“ genannt wurde, ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit jeweils drei Feldspielern und einem Torhüter gegeneinander antreten.

 

Ziel ist es, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Smolball wird mit einem Smolball-Schläger gespielt. Der Torhüter darf den Ball innerhalb des Torraumes mit dem ganzen Körper abwehren.

 

Die Regeln an unserem Spielsporttag sind genau dieselben, wie sonst auch. Bei den Regel spielt die Zahl 4 eine wichtige Rolle: ein einziger Spieler darf den Ball nur vier Mal hintereinander berühren, danach muss ein Pass gespielt oder geschossen werden. Während des Spiels können  die Spieler frei ersetzt und ausgetauscht werden. Der einzuwechselnde Spieler darf das Feld erst betreten, nachdem der zu ersetzende  Spielerdieses verlassen hat. Falsche Abläufe beim Wechseln werden mit einer 4-Minuten-Strafe geahndet.

Flag-Football

 

Auf der Wiese wurde Flag-Football und Ultimate-Frisbee gespielt. Flag-Football ist eine Ballsportart, die aus dem American Football entstanden ist. Es sind maximal fünf Spieler auf dem Feld, die beliebig oft zwischen den Spielzügen wechseln dürfen. Unser Spiel ging 18 Minuten, danach gab es zwei Minuten Pause bis das nächste Spiel folgte.

 

Punkte kann man erzielen, indem man einen Touchdown vollbringt. Angespielt wird, indem der Center den Ball zwischen den Beinen hindurch an den Quarterback wirft. Der Quarterback darf mit dem Ball erst über die Angriffslinie, wenn er ihn abgegeben und wieder zurückbekommen hat. Jeder Pass muss innerhalb von sieben Sekunden geworfen werden. Nur ein Vorwärtspass je Spielzug ist erlaubt. Rückwärtspässe und Pässe hinter der Angriffslinie sind erlaubt. Stoppen kann man einen Spieler der gegnerischen Mannschaft dadurch, dass man dem laufenden Spieler mit dem Ball die Flagge abzieht, oder wenn der Ball zu Boden fällt. Diese Sportart war bei uns in der Schule eines der Lieblingsspiele.

 

 

 

Ultimate Frisbee

 

Ultimate-Frisbee ist  ein Laufspiel, bei dem sich zwei Teams mit jeweils sieben Spielern gegenüberstehen. Ziel des Spieles ist es, den Frisbee durch Zupassen, ohne mit der Scheibe in der Hand zu laufen, in der gegnerischen Endzone zu fangen und damit einen Punkt zu erzielen. Die Person in Scheibenbesitz hat zehn Sekunden Zeit weiterzuspielen. Alle anderen Spieler dürfen sich frei bewegen. Landet ein Pass auf dem Boden, im Aus oder wird von der gegnerischen Mannschaft abgefangen, wechselt der Scheibenbesitz und das andere Team greift sofort an. Unser Spiel dauerte 18 Minuten, danach gab es zwei Minuten Pause bis das nächste Spiel folgte.

 

Was Ultimate zu einem besonderen Sport macht, ist die Selbstverwaltung der Spieler. Prinzipiell ist es ein körperloser Sport. Natürlich kommt es trotzdem gelegentlich zu Karambolagen oder Fouls. Ein Schiedsrichter wird jedoch nicht benötigt, da der gefoulte Spieler einfach selbst «Foul» ruft. Bei unserem Ultimate-Frisbee gab es jedoch Schiedsrichter, damit es bei Fouls nicht zu heftigen Diskussionen kam.

 

 

 

Kin-Volley

 

Kin-Volley, welches auch als Kin-Ball bekannt ist, wurde an unserem Spielsporttag schon mehrerer Male erfolgreich durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler ernannten dieses Spiel sogar als eines der beliebtesten Spiele an unserem Spielsporttag. Gespielt wird mit einem riesigen Ball von 1.22 Meter Durchmesser, der knapp ein Kilogramm wiegt. Köperkontakt und verbale Attacken werden in diesem Spiel nicht geduldet. Somit ist auch das Verletzungsrisiko klein und die Sportlichkeit steht im Vordergrund.

 

Es wird ein Volley- Netz in der Mitte der Turnhalle fixiert, dahinter stehen in zwei Reihen jeweils drei Leute. Im Kin-Volley ist jede Position gleich wichtig. Es müssen alle Spielerinnen und Spieler am Spiel beteiligt sein, da es sonst Punkte wegen Fehler für die gegnerische Mannschaft gibt. Beim Erzielen eines Punktes muss die andere Mannschaft im Uhrzeigersinn rotieren.

 

Tchoukball

 

Tchoukball ist auch ein Ballspiel, jedoch noch ziemlich unbekannt. Ein Punkt wird erzielt, wenn der Ball nach dem Aufprall auf dem Tchouk (eine Art Mini-Trampolin) auf den Boden ausserhalb der verbotenen Zone fällt. Wenn man hingegen den Rahen des Tchouks trifft, wenn der Ball nach dem Aufprall ins Out oder in die verbotene Zone fliegt, oder wenn man den Ball nach dem Abwerfen nochmals berührt, bekommt die andere Mannschaft einen Punkt.

Nach einem erzielten Punkt muss der Ball von der Grundlinie aus wieder ins Spiel gebracht werden. Die Mannschaft, die den Punkt nicht gemacht hat, darf anspielen. Um auf der gleichen Seite weiterzuspielen, muss der Ball die Mittellinie nach dem Anspiel überquert haben.

 

 

 

 

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Berufswahlparcours 2018

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Der Projektunterricht hat begonnen

 

Projektunterricht 18
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Zeitungsbericht USA-Days an der SekTW

USA-Days  [PDF, 390 KB]

 

und einige Berichte von Schülerinnen und Schülern verfasst:

 

Eine Woche mit den Amerikanern

 

In der letzten Woche vor den Sommerferien hatten wir Besuch aus Amerika.

Als wir mitbekommen haben, dass Amerikaner zu uns in die Schule kommen für eine ganze Woche, waren wir alle geschockt. Wir haben uns gefragt, warum sie genau nach Turbenthal kommen, aber wir haben uns allesehr gefreut auf die Zeit miteinander.

Wir haben am Dienstag mit den Amerikanern gekocht und haben für sie ,,a typical swiss dish’’ gekocht und zwar Älplermagronen und ein amerikanisches Dessert, nämlich Brownies.

Wir hatten sehr viel Spass, weil sie uns auch mitgeholfen haben. Wir konnten uns mit ihnen unterhalten, auch wenn man nicht gut Englisch kann, weil sie so langsam und deutlich sprechen.

Am Dienstag haben die Amerikaner sich am Nachmittag der ganzen Schule vorgestellt und etwas über sich erzählt. Wir alle haben erfahren, dass einer von den Amerikanischen Gästen Schauspieler ist und ein anderes Mädchen ein bisschen Hochdeutsch kann.

 In unseren Englischstunden haben wir kleine Präsentationen geübt und vorbereitet über die Berufswahl. Wir haben uns echt Mühe gegeben und es hat den Amerikanern auch gefallen.

Einmal haben einige Schüler Sport mit den Amerikanern gemacht.

Leonida und Edona

 

Um diese Uhrzeit trafen wir zum ersten Mal die Amerikaner, die hier zu Besuch kamen. Die ganze Pause lang haben viele von uns mit ihnen gequatscht und uns amüsiert. Sie assen um die Mittagszeit auch bei uns in de Aula.

Am Donnerstag präsentierte einer von ihnen seinen Job als Tierpräparator. Es war sehr interessant.

Am letzten Schultag haben wir verschiedene Sportarten praktiziert, Basketball, Baseball, Football und Unihockey. Wir konnten auch Burger kochen (und essen) und diesen Zeitungsbericht hier schreiben.

Schlussendlich finden wir, dass die ,,American Days’’ Spass gemacht haben und perfekt für kurz vor den Ferien geeignet sind.

Aris und Nael

 

 

In der letzten Woche vor den Sommerferien gab es in der Sekundarschule Turbenthal-Wildberg ein Spezialprogramm mit Amerikanern, die die Schweizer Kultur kennenlernen wollten. Ausserdem war es für die Schüler eine gute Möglichkeit, besser Englisch zu verstehen und zu sprechen. Am Dienstag trafen die Amerikaner uns das erste Mal und viele Schüler fingen an, mit ihnen zu reden. Anfangs  Nachmittags gab es noch eine grosse Vorstellungsrunde mit allen Schüler/innen. Die Amerikaner erzählten über sich und ihre Familien & Hobbies. Die Gruppe aus Amerika sowie die Schüler waren sehr offen. Die erste Aktivität der Amerikaner war es, mit den Mädchen aus der 2ABa zu kochen. Sie kochten gemeinsam ein typisch schweizerisches Gericht. Während des Kochens der Älplermagronen haben sich alle gut miteinander verstanden. Im Laufe des Nachmittags besuchten die Amerikaner den Unterricht der 9. Klässler. Am Donnerstag kamen die Besucher aus Amerika wieder, am Morgen bei den 7.Klässlern und am Nachmittag bei den 8. Klässlern. Beide Klassen bereiteten Präsentationen zu den Themen: Berufswahl, Freizeit, Schulweg & vieles mehr vor. Ausserdem wurden Spiele gespielt wie zum Beispiel : „Wer bin ich“.

Der letzte Tag vor den Sommerferien war es speziell. Die 7. & 8.Klässler konnten zwischen 6 Aktivitäten entscheiden:

Bericht schreiben, Hamburger kochen, Baseball, Basketball, Unihockey oder American Football spielen.

Jeden Tag, um sieben Uhr abends ging es noch weiter. Wer wollte, konnte auch noch jeden Abend mit den Amerikanern verbringen. Man konnte entweder das WM-Spiel anschauen, Spiele spielen, Sport machen oder sich mit den Amerikanern unterhalten.

 

Am Montag hatten wir normal Schule.

Die Knaben von Herrn Hänsli konnten  am Dienstagmorgen zwei Lektionen Sport mit den Amerikanern machen. Wir spielten American Football. Es hat allen sehr viel Spass gemacht. Am Mittag konnten die Amerikaner in der Schule essen. Die Mädchen kochten für sie Älplermagronen. Der Nachmittag verlief ganz normal.

Am nächsten Tag waren die Besucher in der Primarschule Hohmatt.

Mit Matt, dem Footballtrainer, spielten ein paar Jungs am Donnerstag in der Pause Football. Am Nachmittag mussten die 2.Sekundarschüler den Amerikanern einen Vortrag halten. Es wurde ausgetauscht über die Themen Berufswahl,  Schulweg, Schulalltag, Freizeit und Alltag in der Schweiz. Nachher mussten die ECDL-Schüler den Test zu den Online -Grundlagen und Excel erledigen.

Am letzten Schultag hatten wir einen Sporttag. Die einen halfen in der Küche, während die anderen Berichte schrieben, Basketball, Football, Baseball und Unihockey spielten. Zu Mittag gab es Hamburger und eine Cola. Danach wurden die Zeugnisse verteilt und die Schüler hatten endlich Ferien.

 

 

Basketball

Damit unsere Gelenke und Muskeln schon warm und locker waren, haben wir uns aufgewärmt. Danach  haben wir ein Spiel gespielt, indem wir uns gegenseitig den Basketball weggenommen haben. Nach zwei Runden folgte das nächste Spiel. In dem nächsten Spiel lernten wir, wie man viele Körbe schiessen kann.

Nach den vielen Übungen konnten wir dann endlich mit dem richtigen Basketball-Match beginnen. Wir wurden in zwei Teams aufgeteilt, die dann jeweils gegeneinander gespielt haben. Das Basketballspielen hat sehr viel Spass bereitet, so dass die Zeit wie im Flug verging. Zum Schluss mussten in fünfer Gruppen, aus verschiedenen Winkel, so viele Körbe wie möglich geschossen werden. Dieser Workshop hat uns so gefallen, weil wir mit richtigen Profis arbeiten durften.

 

Basketball

Wir kamen am Morgen um 8:10 Uhr in die Schule. Alle gingen in ihre Gruppen und wir haben uns mit einigen Übungen aufgewärmt. Nach dem Aufwärmen absolvierten wir eine Übung, wir mussten uns gegenseitig den Ball wegnehmen, ohne dass wir dabei unseren verloren. Später, bei der nächsten Übung, mussten wir den Korb treffen, sozusagen gegeneinander. Alle standen in einer Reihe und immer die ersten zwei die in der Reihe standen,  spielten gegeneinander. Wenn die Person, die zuerst den Ball bekam, einen Korb schoss, musste sie wieder hinten anstehen. Wenn jedoch die zweite Person also die, die den Ball als Zweites bekam, zuerst einen Korb schoss, war die erste Person draussen. Dies ging immer so weiter, bis am Schluss nur noch zwei Personen um den Sieg spielten. Nach diesen Übungen teilten uns die Leiter und Leiterinnen in zwei Gruppen auf und wir spielten richtig Basketball. Ganz am Schluss haben wir noch einmal geübt wie man den Ball richtig  schiessen kann und mussten mit dieser Methode nochmals Körbe schiessen.  Um 9:45 war dann fertig und wir hatten Pause. Mir machte es Spass und ich fand es gut, dass wir nicht nur die ganze Zeit Basketball spielten, sondern  auch Übungen machten und und uns gezeigt wurde wie wir es am besten machen.

 

 

Baseball

Am letzten Schultag gab es ein spezielles Programm, da wir Besuch aus Amerika hatten. Wir Schülerinnen und Schüler aus der 1. und 2. Sek konnten uns für verschiedene amerikanische Sportarten entscheiden, in der Küche helfen oder einen Bericht schreiben.

Wir drei entschieden uns für Baseball und das Berichtschreiben.

Beim Baseball wärmten wir uns zuerst mit einigen Dehnübungen auf. Um überhaupt spielen zu können, lernten wir zuerst die Grundlagen. Die Coaches brachten uns bei, wie man die Bälle wirft, fängt und wie man mit dem Schläger richtig schlägt. Um schnell zu schiessen, legt man seinen Mittelfinger und Zeigfinger auf die Naht, den Daumen und den Ringfinger um den Ball. Um den Ball zu fangen, zieht man an der Fanghand einen Handschuh an. Mit der anderen Hand schiesst man die Bälle.

Beim Baseballschläger setzt man die Wurfhand in die Mitte des Schlägers und die andere Hand darunter. Der Blick ist immer auf den Ball gerichtet.

Nach der Theorie teilten wir uns in zwei Gruppen auf und spielten ein Baseballspiel.

Trotz der Hitze waren alle motiviert dabei. Es hat uns sehr Spass gemacht mit Profis Baseball zu spielen. Wir sind allen sehr dankbar, dass sie uns diesen Tag ermöglicht haben.