Klasse Stamm

Exkursion im Rahmen Klimaschule zur Firma Maag Recycling

Exkursionstag 2017

Schulklasse macht 1000km mit dem Zug

Die Klasse von D. Stamm hat am 21. November über 1’000km  zurückgelegt. Auf dem öffentlichen Verkehrsnetz reisten sie durch die ganze Schweiz.
Die im Projektuterricht entstandene und geplante Reise hat die Klasse 3A/Ba aus Turbenthal am 21. November durchgeführt. Schon früh am Morgen um 5:45 Uhr starteten sie am Bahnhof Turbenthal. Alle waren schon gespannt und freuten sich auf die Reise.

Sie zogen zuerst Richtung St. Gallen nach Chur weiter. Vom Zug verlagerten sie sich auf das Postauto, in welchem sie mit singen die anderen Passagiere und den Postautofahrer unterhielten. Die Klasse überquerte die verschneite Landschaft des San Bernardinos.

In Bellinzona brachte ein weiterer Zug die Klasse nach Locarno.

Im Tessin angekommen stillten sie ihren grossen Hunger am wunderschönen Lago Maggiore. Nach dem sich alle gesättigt hatten durchquerten sie mit dem Panoramazug das Centovalli und verliessen dabei die Schweiz.

In Domodossola angekommen, führte die Reise weiter Richtung Genf.

Als sie am Genfersee vorbei fuhren, konnte man aus dem Zugfenster den traumhaften Sonnenuntergang bestaunen. Auf den langen Zugfahrten spielte die Klasse diverse Würfel- oder Kartenspiele. Ebenfalls wurde ein Schweizerquiz organisiert.

Da danach der Zug in Biel eine Verspätung hatte drohte die Marke “1’000km in einem Tag“ beinahe noch zu scheitern.

Mit ein wenig Glück und sportlicher Aktivität erreichten sie aber den Anschlusszug doch noch rechtzeitig.

Im Dunkeln legten sie den Rest der Strecke in der Westschweiz zurück.

Mit dem ICE düste die bereits müde Klasse von Basel nach Zürich weiter.

Zum Schluss steuerte die Klasse von Zürich in Richtung Turbenthal.

Um 23.06 Uhr hatte es die Klasse von D. Stamm aus der Sekundarschule Turbenthal – Wildberg geschafft! Obwohl alle müde waren stossen sie auf ihre 1’000km fröhlich mit Rimuss an.
 

Exkursion der Klasse 3A/Ba nach Winterthur

Anfangs September gingen wir auf eine Exkursion nach Winterthur.

Nachdem uns die Regeln erklärt wurden, teilten wir uns in Gruppen ein. Jede Gruppe bekam einen Stadtplan mit einem Startpunkt. In diesem Spiel ging es darum möglichst viele Aufträge zu erfüllen, um Punkte zu bekommen. Die Spiele waren abwechslungsreich und lustig, da wir z. B. eine Person nach dem Weg zum Obi fragen mussten oder vor der Stadtpolizei ein Bild in der Luft machten.

Gegen Ende des Spieles hat der Einsatz der meisten etwas nachgelassen und machten nicht mehr richtig mit.

Wir waren überrascht, dass am Ende des Spieles die Gewinner einen Kinogutschein bekamen.   

Das Spiel war ein Erfolg und wir gingen nach vier Stunden erschöpft nach Hause.

Alisha und Ambar